Archiv der Kategorie: Philosofiehn

Drei Dinge sind Wirklich Wichtig

Ich bin ja seit geraumer Zeit dabei, die wirklich wichtigen Dinge zu ergründen. Aber in den unendlichen Weiten des Internets sind natürlich auch andere Denker dabei, genau dieses Themengebiet zu bearbeiten. Weiß ich denn, was wirklich wichtig ist, wenn ich das alles zusammenfasse und nach Wichtigkeit sortiere? Ich habe nicht alle 127Mio Fundstellen zu “Wirklich Wichtig” durchgearbeitet, habe aber natürlich wieder eine eigene Meinung dazu: Nur drei Dinge sind wirklich wichtig. Drei Dinge sind Wirklich Wichtig weiterlesen

Vor sich hindödeln ist Wirklich wichtig

Es gibt ein paar Comics, die wunderbar die Welt erklären. Calvin und Hobbes ist so eine Reihe. Ihr kennt die Reihe nicht? Schaut Euch mal in der Suchmaschine Eurer Wahl im Internet um, es lohnt sich. Wikipedia beschreibt die Reihe eher analytisch, die Fanseite scheint etwas enthusiastischer sein. Wie auch immer – es geht darum, dass in einem der Comicstrips auch das Thema Was ist wirklich wichtig aufgegriffen wird. Das möchte ich euch  nicht vorenthalten. Vor sich hindödeln ist Wirklich wichtig weiterlesen

20.000 Entscheidungen pro Tag – aber nur vier Situationstypen

Wir können gar nicht nicht-entscheiden. Zumindest wenn wir den Statistiken glauben, die da besagen, dass wir am Tag 20.000 Entscheidungen fällen. Ist mir schleierhaft wie jemand das zählen kann, ist aber auch egal – wir sind uns sicher einig, dass es sehr viele sind. Schauen wir uns mal an, welche Situationstypen es gibt, in denen wir entscheiden. 20.000 Entscheidungen pro Tag – aber nur vier Situationstypen weiterlesen

Zuviel des Guten

Auch als Philosoph ist man ja seinen Klischees verpflichtet. So treibe ich mich bekanntlich den ganzen Tag in Cafes herum, um meine Artikel zu verfassen, bin ein nicht ausgebildeter Schreiberling, tue es aber trotzdem und behaupte auch noch zu wissen, was wirklich wichtig ist. Und nun ist auch noch mein Sofa quasi verbraucht, weil ich in der Zeit, die ich nicht in Cafes verbringe,  ja nur faul herumsitze, um mich von meiner anstrengenden Arbeit in den Cafes zu erholen. Die spontane Idee, ein neues Sofa zu kaufen, erweist sich als Problem, das auf eine ganze Problemklasse zurückgeführt werden kann: Es gibt zuviel des Guten. Zuviel des Guten weiterlesen

Änderungen – eine neue Art Neujahrsvorsätze

Oh Ihr tapferen langjährigen Blog-Leser: Sicher habt Ihr noch den Artikel von Anfang 2016 präsent, in dem ich mich bereits schon einmal über Neujahrsvorsätze geäußert habe. Ich habe zwar eingeräumt, dass es ein durchaus verbreiteter Brauch ist, dem ich aber nur insofern folge, als dass ich meinen Vorsatz, keine zu haben, auch recht früh wieder aufgebe – so wie sehr viele eben auch ihre Vorsätze wieder aufgeben. Warum also einen weiteren Artikel dazu? Ich schlage eine kleine Änderung des Brauches vor. Änderungen – eine neue Art Neujahrsvorsätze weiterlesen

Alles fließt

Wir kennen Redensarten zur Dynamik unserer Umgebung: Die Zeit zerrinnt zwischen den Fingern, das Hamsterrad der täglichen Arbeit, wie gewonnen so zerronnen. Das hat Heraklit, ein griechischer Philosoph, bereits 500 v. Chr. erkannt, als er das Axiom “Alles fließt” aufstellte. Ein paar weitere Erkenntnisse haben sich in den letzten 2500 Jahren aber dann noch noch ergeben. Alles fließt weiterlesen

Wichtig versus Dringend

Wenn wir festellen, dass unsere Zeit nicht reicht, alle Dinge zu tun, die zumindest gefühlt anstehen, fangen wir an, den Aufgaben eine Reihenfolge zu geben. Eine wichtige Art, die Themen zu gruppieren, ist die Aufteilung nach Wichtig versus Dringend. Allgemein empfohlen wird, dass wir uns auf die dringenden Themen stürzen sollen, aber so einfach ist es natürlich mal wieder nicht. Wichtig versus Dringend weiterlesen