Kategorie: Philosofiehn

  • KI als neuer Kollege

    Journalistisch eher fragwürdig, aber in diesem Fall doch einmal angewendet, ist der Clickbait, dass ich über KI als neuer Kollege schreiben will. Dabei ist KI zumindest im Moment weder Kollege noch sonderlich neu. Ich möchte vielmehr darüber schreiben, dass die modernen Textanalyse- und -generierungssmöglichkeiten einfach auch ein spannendes Werkzeug sind. So etwas wie eine Kreissäge…

  • Mit Sicherheit unsicher

    Ich komme nicht umhin, diesen Blog-Post mit einem Allgemeinplatz zu beginnen – der geneigte Leser mag mir das bitte verzeihen. Der Wunsch nach einer sicheren Umgebung ist uns im wörtlichen Sinne in die Wiege gelegt. Sie ist Bestandteil unserer DNA, die es lebend nicht mehr gäbe, hätten wir als Menschen uns nicht um unsere Sicherheit…

  • Die Sinnlosigkeit des Unglücks

    Wir fragen uns “Warum ich?”, wenn wir von einem Unglück heimgesucht werden. Während wir vielleicht noch die Ursachen der Katastrophe erklären können, finden darin aber letztendlich keinen Trost. Wir wollen aber auch eigentlich nicht die Ursache wissen, sondern das “Wozu ist es gut?” wissen, denn es gehört zum Menschsein dazu, Ereignissen und auch Dingen einen…

  • Coaching ist nur ein gutes Gespräch

    Ich habe mich einmal mit einer sehr guten und erfahrenen Coachin unterhalten, die meinte, dass Coaching eigentlich nur ein gutes Gespräch sei. Das war vielleicht etwas tief gestapelt, grundsätzlich hat mich diese Aussage aber maßgeblich in meinem Werdegang zum Coach beeinflusst. Bleibt die Frage, was ein Gespräch zu einem guten Gespräch macht – und schon…

  • Bleib authentisch!

    Im Coaching gibt es ja den Begriff der „Standortbestimmung“. Mit ihm sind Übungen und Modelle gemeint, die das Verständnis des Coachees über den aktuellen Status in einem angenommenen Prozess seiner Entwicklung vergrößern sollen. Das schließt auch eine Verortung in einer Landkarte aus Werten ein, die sich allerdings erfahrungsgemäß im Leben auch ändert. Diese Standortbestimmung ist…

  • Lebenskompass statt Neujahrsvorsätze

    Neujahrsvorsätze, keine Neujahrsvorsätze – ich habe ja schon geschrieben, was ich ich so dazu denke. Das Neujahrsfest ist zwar ein verbreiteter Anlass, aber es besteht eigentlich kein Grund genau zu diesem Zeitpunkt sein Leben umzukrempeln. Und seien wir ehrlich: Welche Motivation löst der Januar aus, wenn es um Themen geht, die wir sowieso nicht ernst…

  • Finde Dich selbst! – Und dann?

    Vielleicht ist es Zufall, es passt aber sehr gut zu meinen aktuellen Gedanken über das Suchen und Finden von dem, was wirklich wichtig ist: Auf LinkedIn sehe ich Posts von Personen, die eine Art Heldenreise hinter sich haben: Ich hatte einen Job, der war mehr oder weniger gut, dann ist XY passiert, das hat mir…

  • Ist eine Bucketlist wirklich wichtig?

    Von den knapp 60Mio(!) Einträgen bei Google zum Thema “Bucketlist” hat sich der sehr schöne Blog von Denise an die erste Stelle gestellt. Auch bei meiner Lieblings-Suchmaschine Ecosia, die leider die Anzahl der gefundenen Webseiten nicht angibt, war Denise vorne dabei. Bei meiner Recherche zu diesem Thema bin ich auch bei ihr gelandet. Aber zum…

  • Auf Epiktets Spuren

    Angekündigt im letzten Blog-Beitrag – der schon eine Weile her ist, wie ich einräumen muss – ist die Rezension des “Handbüchlein der Moral” von Epiktet.

  • Wirklich wichtig ist das gute Leben

    Wenn wir auf der Suche nach den wirklich wichtigen Dingen im Leben sind, bedeutet es doch, dass wir im Sinne der alten Philosophen “das gute Leben” führen wollen. Letztendlich ist bereits die Frage danach der Beginn des guten Lebens.